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Brief der eingesperrten Arma III Entwickler_

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Nach über 80 Tagen in griechischer Gefangenschaft, melden sich die der Militärspionage bezichtigten Entwickler von Armed Assault 3, mit einem Brief an die Öffentlichkeit. Darin schreiben sie, wie wichtig ihnen die Unterstützung der Gamer ist.

Sie bedanken sich bei all den Leuten, die sie supporten und ihnen mit kleinen Geschenken Kraft geben. Auch erwähnen sie, dass sie sich endlich nach Hause wünschen, es wohl noch eine Weile dauern würde, bis das passieren kann.

“Liebe Freunde,
Wir möchten uns bei euch für die fortwährende Unterstützung in unserem Fall bedanken. Nach zwei ermüdenden Monaten ist es uns wichtig, aufmunternde Worte zu hören (naja, zu lesen) und zu spüren, dass wir nicht vergessen wurden. Wir werden gut behandelt, aber haben das Gefühl, dass wir eigentlich bei unseren Familien sein sollten und nicht hier. Eure Bemühungen machen es einfacher, mit der Situation umzugehen: Wir freuen uns über die Postkarten, Community News, Bilder und Puzzles (…). Scheint, als würde es noch eine Weile dauern, bis wir nach Hause dürften und wir haben noch eine Menge vor uns.”

Weiters erklären die beiden, dass sie die Zeit im Gefängnis sinnvoll nützen würden, um sich auf andere Gedanken zu bringen.

“Wir tun unser Bestes, um optimistisch zu bleiben und diese Zeit sinnvoll zu nützen: Wir lesen, wir spazieren, wir quatschen und diskutieren (…), wir sind bereits hunderte Kilometer spaziert und haben tausende Seiten gelesen, aber unsere Gedanken sind immer bei unseren Familien, Freunden und den Leuten, die uns helfen. Wir wollen auch alljenen danken, die sich dem Bittgesuch angeschlossen haben! 14.000 Unterschriften sind eine unglaubliche Summe, die uns trotz der Mühen positiv denken lässt.

Mit besten Wünschen aus dem windigen Griechenland,

Ivan & Martin”

Die beiden Entwickler aus dem Armed Assault 3 Team, wurden vor 2 Monaten eingesperrt, weil sie unerlaubt Fotos von einer Militärbasis auf einer griechischen Insel gemacht haben sollen. Der griechische Präsident hatte vor Kurzem seine diplomatische Unterstützung in dem Fall angekündigt. Im Falle einer Verurteilung, drohen den Spielemachern bis zu 20 Jahre Haft.

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1 Comment_

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White Strike
White Strike
on said:
20 Jahre haft für “unerlaubtes fotographieren einer Militärbasis”? Nicht mal Mörder müssen so lange sitzen…
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